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Januar 2021

‹Die Revolution sind wir!› Ein Gespräch über Joseph Beuys mit Johannes Stüttgen

‹Die Revolution sind wir!› Ein Gespräch über Joseph Beuys mit Johannes Stüttgen 1000 1000 Sektion Sozialwissenschaften
Wie wollen wir die Welt gestalten? – Gerald Häfner im Gespräch
Erste Folge:

‹Die Revolution sind wir!›
Ein Gespräch über Joseph Beuys mit Johannes Stüttgen

Kunst war, wie Politik, immer Eliten vorbehalten. Wenige bestimmten das Schicksal von vielen. Einer hat dem ein Ende gesetzt: Joseph Beuys – einer der bedeutendsten Künstler der Neuzeit. Sein größtes Werk: Der erweiterte Kunstbegriff.
«Jeder Mensch ein Künstler», erklärte Beuys: ein Schöpfer des Sozialen, ein unersetzlicher Mitgestalter der Welt, in der wir leben. Diese Gestaltungskraft jedes einzelnen Menschen, diese Lust, Zukunft zu denken und diesen Willen, sie durch eigenes Handeln mitzugestalten, brauchen wir heute mehr als alles andere.

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Mit niemand könnte ich daher meine Reihe «Wie wollen wir die Welt gestalten?» besser eröffnen als mit Joseph Beuys. Und mit niemand besser über Beuys sprechen, als mit Johannes Stüttgen, seinem Meisterschüler und engsten Mitarbeiter durch viele Projekte und Aktionen, von der Eröffnung des Büros für Volksabstimmung, der Gründung der Grünen, oder der Dokumenta in Kassel – bis heute.
Mit diesem faszinierenden Beitrag eröffne ich nicht nur meinen Podcast, sondern auch das Beuys-Jahr 2021. Denn in diesem Jahr würde Beuys 100. Und: vor 35 Jahren, am 23. Januar 1986, starb Joseph Beuys.

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The School of Spiritual Science is responsible for research in the spiritual field, for stimulating and dealing with practical questions and for continuing education in anthroposophically oriented fields of work. Today the university is divided into one general anthroposophical section and ten specialist sections. The work is based on the course in the humanities held by Rudolf Steiner in 1924 for the members of the university as part of their first class. The university has its headquarters and coordination centre at the Goetheanum and its work takes place worldwide in the contexts in which members of the university are active.

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