Ökonomie der Brüderlichkeit

Aus einem Verständnis vom Finanzverhalten als Schicksalsgestalter

Unter dem Namen «Ökonomie der Brüderlichkeit» finden am Goetheanum regelmässig Tagungen zu wirtschaftlichen Themen statt. Die Tagungsreihe wurde initiiert durch den confoedera-Förderverein und wird von zahlreichen Schweizer Organisationen, zu denen auch die Sektion gehört, mitveranstaltet. Zu den angeschauten Themen gehören der Umgang mit Geld, Boden, Eigentum und anderen wirtschaftlichen Prozessen und Faktoren. Ziel ist es, Wege zu einer brüderlichen Ökonomie zu entwickeln und zu beschreiben und im Austausch die praktischen Erfahrungen der Teilnehmenden zu vertiefen.

Bisherige Tagungen:

November 2015: Ökonomie der Brüderlichkeit aus einem wesensgemässen Umgang mit Einkommen, Haus und Boden. Einladung / Tagungsprogramm

November 2017: Ökonomie der Brüderlichkeit im Umgang mit Kaufen, Leihen und Schenken. Einladung / Tagungsprogramm

November 2019: Ökonomie der Brüderlichkeit aus einem Verständnis vom Finanzverhalten als Schicksalsgestalter. Einladung / Tagungsprogramm

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Goetheanum

Die Freie Hochschule für Geisteswissenschaften ist zuständig für die spirituelle Forschung, für die Anregung und Bearbeitung praktischer Fragen und für die Weiterbildung in anthroposophisch orientierten Arbeitsfeldern. Heute ist die Hochschule in eine allgemeine anthroposophische Sektion und zehn Fachsektionen gegliedert. Die Arbeit baut auf dem geisteswissenschaftlichen Kurs auf, den Rudolf Steiner 1924 für die Angehörigen der Universität im Rahmen ihrer ersten Klasse gehalten hat. Die Hochschule hat ihren Sitz und ihre Koordinationsstelle am Goetheanum, und ihre Arbeit findet weltweit in den Kontexten statt, in denen die Angehörigen der Hochschule tätig sind.

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