Seele Europas

Das Hauptziel der Konferenz der Seele Europas ist der Austausch von Ansichten und Ideen über die wichtigen Herausforderungen, denen sich Europa – und insbesondere die Europäische Union (EU) – gegenübersieht, sowie eine gemeinsame Vision über die Mission und Zukunft Europas.

Das Hauptziel der Konferenz der Seele Europas ist der Austausch von Ansichten und Ideen über die wichtigen Herausforderungen, denen sich Europa – und insbesondere die Europäische Union (EU) – gegenübersieht, sowie eine gemeinsame Vision über die Mission und Zukunft Europas.

Angesichts der Ereignisse in den letzten zehn Jahren scheint die Zukunft Europas und der EU noch nie so stark in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Menschen gerückt zu sein wie heute. Überwältigt von wiederkehrenden Wirtschaftskrisen, dem Zustrom von Flüchtlingen, Terrorismus, gestärktem nationalen Eigeninteresse und einer veränderten politischen Landschaft befindet sich Europa inmitten einer Reihe beispielloser sozialer Herausforderungen. Die Bemühungen der Europäischen Union, eine “immer enger werdende Union” aufzubauen, die auf der Solidarität ihrer Mitgliedstaaten beruht und unter dem Motto “In Vielfalt vereint” steht, werden ernsthaft in Frage gestellt. Angesichts dieser Ereignisse erscheint die Forderung nach sozialer Erneuerung, die auf den vor hundert Jahren von Rudolf Steiner vorgestellten Ideen zur Dreigliederung des sozialen Organismus beruht, relevanter denn je!

Es stellt sich jedoch die Frage, wie wir mit diesen Ideen in der heutigen Realität arbeiten können und welche menschlichen Qualitäten wir brauchen, um eine nachhaltige und integrative Zukunft in Europa und darüber hinaus zu entwickeln. Wie können wir insbesondere die transformative Kraft des Einzelnen wecken?

Alljährlich wird eine 4 tägige Konferenz geplant. 

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Goetheanum

Die Freie Hochschule für Geisteswissenschaften ist zuständig für die spirituelle Forschung, für die Anregung und Bearbeitung praktischer Fragen und für die Weiterbildung in anthroposophisch orientierten Arbeitsfeldern. Heute ist die Hochschule in eine allgemeine anthroposophische Sektion und zehn Fachsektionen gegliedert. Die Arbeit baut auf dem geisteswissenschaftlichen Kurs auf, den Rudolf Steiner 1924 für die Angehörigen der Universität im Rahmen ihrer ersten Klasse gehalten hat. Die Hochschule hat ihren Sitz und ihre Koordinationsstelle am Goetheanum, und ihre Arbeit findet weltweit in den Kontexten statt, in denen die Angehörigen der Hochschule tätig sind.

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