Brücken bauen im Krieg

March 6 @ 5:30 pm - 7:30 pm
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So. 6. März 2022 17:30 – 19:30

Brücken bauen im Krieg

Wie kann ein angemessener politischer Umgang mit der Situation aussehen? Was könnte zu gelingender Konflikttransformation beitragen?

Es ist Krieg in der Ukraine. Auf Panzer und Bodentruppen wird mit Aufrüstung reagiert. Deutschland investiert 100 Milliarden Euro in die Bundeswehr, und das trifft bei vielen Menschen auf Akzeptanz. Ist Militarisierung der einzige Weg? Wie kann ein angemessener politischer Umgang mit der Situation aussehen? Wie können wir hier Gegenwärtig-sein und differenzierte Antwortmöglichkeiten finden? Was können wir zu gelingender Konflikttransformation beitragen?

Partizipativer Dialog

Daniela Ingruber

arbeitet als Demokratie- und Kriegsforscherin an der Donau-Universität Krems. Zudem ist sie für Filmfestivals und Filmproduktionen tätig und war von 2012–2016 an der UN University for Peace in Costa Rica. www.nomadin.at

Gerald Häfner

Gerald Häfner ist Publizist, Aktivist und Begründer zahlreicher Initiativen und Stiftungen. Er war u.a. Mitgründer und Vorsitzender der Grünen, von Mehr Demokratie und Democracy International sowie zwischen 1987 und 2002 dreimal Mitglied des Deutschen Bundestages und von 2009 bis 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments. Häfner ist Leiter der Sektion für Sozialwissenschaften der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft in Dornach/Schweiz.

Wolfgang Dietrich

Wolfgang Dietrich, Historiker, Jurist, Politologe ist UNESCO Chairholder und emeritierter Professor für Friedens- und Konfliktforschung an der Universität Innsbruck. Er ist Autor von mehr als 300 in zahlreiche Sprachen übersetzten wissenschaftlichen Texten zu dem Themenfeld.

Veranstaltet und moderiert von
Gerriet Schwen // Alanus Hochschule
Stephanie Steyrer // Pioneers of Change

Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://pioneersofchange-summit.org/calendarentry/warm-up-event-bruecken-bauen-im-krieg/

 

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Goetheanum

The School of Spiritual Science is responsible for research in the spiritual field, for stimulating and dealing with practical questions and for continuing education in anthroposophically oriented fields of work. Today the university is divided into one general anthroposophical section and ten specialist sections. The work is based on the course in the humanities held by Rudolf Steiner in 1924 for the members of the university as part of their first class. The university has its headquarters and coordination centre at the Goetheanum and its work takes place worldwide in the contexts in which members of the university are active.

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