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Juni 2021

Corona – Wie geht es unseren Kindern? Wie helfen wir unseren Kindern und Jugendlichen in der Pandemie?

Corona – Wie geht es unseren Kindern? Wie helfen wir unseren Kindern und Jugendlichen in der Pandemie? 4000 2250 Sektion Sozialwissenschaften

Wie helfen wir unseren Kindern und Jugendlichen in der Pandemie?

Seit über einem Jahr leben wir im Ausnahmezustand. Gefährdet sind vor allem die Alten. Aber betroffen sind vor allem die Kinder. Kinder brauchen Bewegung, Begegnung, Erfahrung, Natur. Sie wollen erleben, entdecken, Freunde treffen, spielen, lernen und wachsen. Sie brauchen Ungebundenheit, Zärtlichkeit, Vertrauen – nicht Angst.

Die Produktion geht weiter. Bildung und Kunst haben Pause. Lernen findet für viele nur noch alleine, isoliert, vor der Scheibe statt. Verhaltensauffälligkeiten, Störungen, Depressionen nehmen zu. Zeit, dass wir uns um unsere Kinder kümmern! Wie können wir ihnen, diesen Menschen die uns am meisten brauchen, helfen?

Ein Live-Gespräch moderiert von Gerald Häfner.

Claudia Grah-Wittich ist Sozialarbeiterin, tätig in der Frühforderung und Elternberatung am «hof» in Niederursel, Fachreferentin für frühe Kindheit, Krippenberatung; Autorin und Dozentin

Dr. med. Karin Michael ist Kindergarten- und Schulärztin; Oberärztin der Kinderambulanz am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, Autorin und Dozentin

Iru Mun ist ehemaliger Musiklehrer, Leiter der Musiklehrerausbildung an der Akademie für Waldorfpädagogik Mannheim; Musiker, Komponist, Konzerttätigkeiten als Pianist, Dirigent und Chorleiter

Die Sendung findet innerhalb der Reihe ‹Die Welt von innen – Goetheanum-Gespräche› statt. Mehr auf www.goetheanum.tv

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Goetheanum

The School of Spiritual Science is responsible for research in the spiritual field, for stimulating and dealing with practical questions and for continuing education in anthroposophically oriented fields of work. Today the university is divided into one general anthroposophical section and ten specialist sections. The work is based on the course in the humanities held by Rudolf Steiner in 1924 for the members of the university as part of their first class. The university has its headquarters and coordination centre at the Goetheanum and its work takes place worldwide in the contexts in which members of the university are active.

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